Tarifbeschäftigte

Rund 4.000 Teilnehmer bei landesweiten Warnstreiks in Mecklenburg-Vorpommern

Rund 4.000 Teilnehmer bei landesweiten Warnstreiks in Mecklenburg-Vorpommern

Demonstrationszug in Schwerin ver.di Demonstrationszug in Schwerin

Am 1. Februar fand in in Mecklenburg-Vorpommern der erste landesweite Warnstreik für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder statt -  gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der DGB-Gewerkschaften GEW und GdP.

„Die Arbeitgeber haben ihre Chance verpasst, zügig zu einem schnellen Tarifabschluss zu kommen. Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Mecklenburg-Vorpommern benötigen eine deutliche Einkommenserhöhung und strukturelle Verbesserungen der tariflichen Regelungen", so Cornelia Töpfer, stellvertretende Landesbezirksleiterin von ver.di Nord.

Conny Töpfer, stellvertretende Landesleiterin ver.di Nord, bei der zentralen Kundgebung ver.di Conny Töpfer, stellvertretende Landesleiterin ver.di Nord, bei der zentralen Kundgebung

Aufgerufen waren in ver.di Nord die Beschäftigten der Landesverwaltung von Datapoprt in Stralsund, die Straßenmeistereien in Pasewalk, Anklam, Stavenhagen, Neustrelitz, die Autobahnmeistereien Gliencke, Fahrbinde, Upahl, das staatliche Museum Schwerin, die Universitäten Greifswald und Rostock, das Ostseeinstitut Warnemünde, das Leibniz Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf sowie die Hochschulen in Neubrandenburg und Wismar zum Warnstreik auf.